7. Jän. 2018_Taufe Jesu

Taufe Jesu Mk w,9-11

Sich vom Himmel

geliebt wissen

In jenen Tagen geschah es: Sein Kommen! Er kam: Jeschua aus dem Dorf Nazaret im Bezirk Galiläa.

„Jeschua“ ist sein Name in der aramäischen Muttersprache, „Jesus“ ist die griechische Form davon.

Er reihte sich unauffällig in die Pilgerscharen ein, die zu Johannes an den Jordan gekommen waren und er ließ sich genauso eintunken - ja ertränken – im Jordan .

In dem Augenblick, als er aus dem Wasser herauf stieg, erlebte er ein überwältigendes Naturschauspiel : Der Wolkenhimmel riss auf, so gewaltig als würden die kosmischen Sphären vom Lichtstrahl durchschnitten. Gleichzeitig spürte er einen sanften Windhauch über ihn hinweg wehen, er fühlte sich an wie der liebevolle Lebenshauch Gottes. Genau da schwebte eine Taube geradewegs auf ihn zu. Dieser Vogel verstärkte noch einmal den Eindruck von Liebe, denn die Taube galt damals als Symbol der Liebe.

Dies waren die sichtbaren und auf der Haut fühlbaren Zeichen - für sich schon beeindruckend genug. Dazu kamen hörbare: Ein Klang, eine Stimme! Es entstand ein Schall wieder wie  aus kosmischen Sphären. Er übermittelte Worte, die eigentlich aus den Psalmen und Propheten bekannt sind. Aber weil sie jemand in diesem Augenblick ausgerufen hatte, drangen sie Jesus tief ins Herz. Sie lauteten: „Der Sohn bist du, der alles erben wird! Mein besonderer Liebling! An dir hat mir alles gefallen!“

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Mag. Martin Zellinger

Bibeltheologe, Reiseleiter & Eigentümer Lester Hof

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