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Isreal Reise

Pilgerreise ins Heilige Land   -- Beschreibung       Auf  Anfrage für Gruppen

Auf den Spuren des Evangeliums durch Israel und Palästina –

 Termine auf Anfrage von Gruppen 

Wir lernen die bedeutenden biblischen Stätten kennen – auch abseits von Touristenpfaden. Kaum bekannte Schauplätze in der freien Natur: in Galiläa, im Raum Jerusalem/Betlehem, in der Wüste beim Toten Meer.

  • In der Heimat Jesu machen wir uns vertraut mit seiner guten Nachricht 

  • Wir wandern jeden Tag ca. 1-2 Stunden: in Galiläa, am Golan und bei Jerusalem und Betlehem.

  • Am Fahrrad fahren wir entlang dem Jordan-Oberlauf (2-3 Std flach!)

  • Wir bleiben 1 Tag in der Wüste Juda, unweit von Jericho, mit Baden im Toten Meer.

  • Zu den bedeutenden Orten Nazaret, Betlehem und Jerusalem bekommen wir einen besonderen Zugang durch Begegnung mit engagierten Bewohnern.

  • Bibeltexte veranschaulichen wir uns durch bibliodramatische Übungen auf den Schauplätzen.

  • Durch Gespräche mit engagierten Christen, die in sozialen und spirituellen Projekten tätig sind, erfahren wir Hintergründe, ebenso von Palästinensern wie Israelis.

Reiseleitung: Martin Zellinger war seit 1986 bereits über 40-mal im Hl. Land, häufig auch auf eigene Faust, mit Kamera und Fahrrad


Termin  jeweils im Frühjahr Feb. bis April                Preise auf Anfrage


Leistungen:

– AUA-Flug: Wien – TelAviv – Wien
– qualifizierte theologische und landeskundige Reiseleitung
– Halbpension in guten Hotels am See Genezareth, in Jericho und Jerusalem
– klimatisierter Reisebus, alle Eintrittsgelder, Fahrradmiete
– inkl. Flughafentaxen + Trinkgelder

 

Veranstaltung durch ein  namhaftes, bewährtes Reisebüro

Achtung: Reisepass muss noch 6 Monate länger gültig sein.

Info beim Reiseleiter Martin Zellinger 0699 11506645

Impressum

Mag. Martin Zellinger              Bibeltheologe, Reiseleiter, wohnhaft am Lester Hof bei Freistadt Oberösterreich

Lest 1, 4212 Kefermarkt          e-mail: m.zellinger@aon.at         Telefon: +43 (0) 699 11 50 66 45

„Sie gingen von dort weg“ – von wo weg? Dazu müssten wir das vorhergehende Ereignis lesen. Jesus hatte einen jungen Mann von seiner Selbstzerstörungskraft befreit. Sie steckte so tief in dem Mann, dass sie unzähmbar erschien. Jesus bezwang sie trotzdem und das erregte großes Aufsehen. Mit Sensation, Schaulust und Bewunderung hatte Jesus nie Freude, jetzt erst recht nicht, denn er hatte schon den Weg nach Jerusalem eingeschlagen, wo ihn schweres Leiden erwartete. „Sie zogen durch Galiläa“ ist ungenau übersetzt. Wörtlich heißt es: „Sie gingen vorbei durch Galiläa“. Das heißt: Am Weg durch Galiläa wichen sie jeder Siedlung aus. Sie mieden Begegnungen. Das sind wir von Jesus nicht gewohnt. Warum verhält er sich so kontaktscheu?

Er wollte sich auf seinen Schülerkreis konzentrieren. Er sah das bevorstehende Drama auf sich zukommen und musste seine Vertrauten darauf vorbereiten. Einen ersten Versuch, sie aufzuklären, hatte er schon gemacht. Das hatte jedoch nur dazu geführt, dass Petrus versuchte, ihn davon abzubringen. Es war für Jesus klar, dass sie Zeit brauchten, um es zu verstehen.  Er sagte es ihnen also ein zweites Mal, aber nicht bloß in ein paar Bemerkungen, sondern er lehrte sie. Er klärte sie auf. Er schilderte ihnen die näheren Umstände. Beim ersten Erklärungsversuch hatte er sich als „Menschensohn“ bezeichnet, das tat er jetzt wieder. Er sprach von sich nicht als „Sohn Gottes“, auch nicht „Messias“, sondern als „Sohn der Menschheit“. In der ersten Ankündigung nannte er die  ihm schadenden Personen, es waren  die Religionsverantwortlichen. Sie würden ihn verwerfen und töten. Diesmal – in der zweiten Ankündigung – ging es um den Auslieferer, also um den, der ihn jenen in die Hände spielen würde, die den Tötungsplan hatten. Jesus  spricht nicht mehr vom „Muss“. Der ihn ausliefert, der muss das nicht tun, er tut es aus eigenem Entschluss.

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